Unsere Geschichte
In der wärmsten Gegend Deutschlands, dem Breisgau in Südbaden, liegt das Örtchen Buchholz. Direkt am Eingang zum Elztal. Hier wachsen die Trauben sonnenverwöhnt in steil abfallenden Rebstücken. Daß die Lage der "Sonnhalde" – so die Bezeichnung des Rebbergs – sich hervorragend für den Weinanbau eignet, entdeckte man bereits vor 155 Jahren. Die ersten Waldstücke wurden gerodet – der Weinbau in Buchholz begann. Als Franz Nopper, der Vater von Berthold Nopper, mit seiner Frau Hilda 1965 den elterlichen Hof übernahm, wusste er noch nicht, was aus der Landwirtschaft werden würde. Der Hof brannte 1963 ab, sodass ein Neuanfang nur mit harter Arbeit zu bewerkstelligen war. Zu dieser Zeit bewirtschafteten beide 30 Ar Erdbeeren - Buchholz ist in der Region auch als "Erdbeerdorf" bekannt - 25 Ar Reben und einige Obst- und Birnbäume. Dazu kam die Haltung von Milchvieh mit Bullenmast und eine kleine Schweinemast. Die damals geernteten Trauben dienten dem Eigenbedarf. Ein Teil der Äpfel und Birnen wurde für Most gekeltert, der Rest zu feinen Schnäpsen gebrannt.
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Aktualisiert (Mittwoch, den 30. November 2011 um 13:17 Uhr)



